Reisekreditkarte

In diesem Videoclip lernen Sie die drei wichtigsten Dinge, auf die Sie aufpassen dürfen, wenn Sie im Ausland Bargeld abheben…...

….. Aufnehmen tue ich diesen Clip insbesondere für  Auslandstreff.de. Das ist das Webportal von meinem Freund Hans Walter Schäfer, der schon Tausenden von Leuten geholfen hat, die geeignetste Auslandsreisekrankenversicherung zu finden. Zwei von drei Tipps können Sie so umsetzen, wie Sie sie hier sehen werden, ganz unabhängig davon, von welcher Bank Ihre Karte ist.

Eine Auswahl der besten Reisekreditkarten finden Sie bei Bedarf hier.

 

Tipp 1: Geld abheben über Automaten im Ausland

Wenn Sie im Ausland sind, schauen Sie sich vorher um, an welchem Automaten Sie Geld abheben können. Bevorzugen Sie vor allen Dingen Automaten, an denen Sie sehen, dass dort auch Einheimische Geld abheben. Achten Sie dennoch auf die Sicherheitslage. Also wenn der Automat direkt an der Straße hängt, oder es ist dunkel oder spät abends oder so was, dann ist das wahrscheinlich nicht der beste der Wahl. 

Aber auf der anderen Seite: Automaten in Hotels sind häufig teurer als die Automaten für die Einheimischen, bzw. haben auch andere Punkte, also von den Erfahrungen her. Auch das Geldwechseln im Hotel, wenn Sie jetzt Bargeld mitnehmen in EUR und im Hotel wechseln, haben Sie, ja, manchmal noch Gebühren zum Wechseln. Manchmal sind die aber nicht offensichtlich, sondern die sind im Wechselkurs versteckt. Sie haben in Hotels häufig einen dermaßen schlechten Wechselkurs, dass man davon nur abraten kann. Deswegen der Tipp: Nutzen Sie Automaten, die Einheimische nutzen.

Es gibt eine Ausnahme, und zwar bei Ländern, die eher exotisch sind, da wo die eigene Währung so dermaßen unter Druck ist oder so miserable, dass auch Einheimische eher auf andere Währungen ausweichen, beispielsweise der US-Dollar. Da ist es dann sinnvoll, sich vor der Reise mit US-Dollar zu versorgen. Wie man das machen kann, finden Sie natürlich auch einen Clip bei uns im Kanal und auf unserem Spezialportal.

Tipp2: Lesen Sie genau die Angebote des Geldausgabeautomats

Seien Sie auf der Hut, wenn Ihnen der Geldausgabeautomat Angebote unterbreitet. Das passiert in einigen Reiseländern, dass man Ihnen einen Wechselkurs vorschlägt – also dass man sozusagen gleich für Sie die Währung tauscht und in Euro abgerechnet wird. Hüten Sie sich davor. In mindestens 99,9 % fahren Sie damit schlechter, als wenn die Hausbank die Umrechnung macht. Die Automaten verdienen einfach durch einen miserablen Wechselkurs zusätzliche Gebühren, und das muss ja nicht sein.

Zusätzlich auch in Ländern, wo einfach die Währung hohe Zahlen hat, darf man aufpassen, wenn einem vorgeschlagen wird, wie viel man abheben kann und man sich noch kein richtiges Gefühl mit den Zahlen hat. Suchen Sie danach, ob es irgendwo kleinere Summen gibt. Beispielsweise habe ich immer noch 30.000 Forint bei mir rumzuliegen - das sind knapp 100 EUR wert – weil einfach der Automat als kleinste Summe mit 50.000 Forint angefangen hat und steigerte sich hoch bis 300.000 Forint, die er gerne ausgeben täte. Soviel braucht man wahrscheinlich – wie bei mir - für ein Wochenende in Budapest nicht. Es gab aber, habe ich zu spät gemerkt, aber auch eine Taste, wo man halt noch kleinere Summen eingeben konnte – also auswählen konnte. Oder geben Sie am besten die Summe, ja, die Sie abheben wollen, an in diesem Eingabefeld.

Tipp 3: Spezielle Reisekreditkarte

Wenn Sie jährlich oder öfter eine Auslandsreise machen, besorgen Sie sich eine spezielle Reisekreditkarte, die direkt ja für Ihre Anforderung super, wunderbar passt. Das kann auch sein, dass das ein zusätzliches Direktbankkonto ist, ein Girokonto mit so einer guten Kreditkarte, dass man sie auch auf Reisen verwenden kann. 

Achten Sie darauf, dass es möglichst eine Karte ist, wo Bargeldabhebungen gratis sind, wo Sie keine zusätzlichen Gebühren haben, und achten Sie auch darauf, wie das mit dem Auslandseinsatzentgelt ist. Das ist eine Gebühr, wenn Sie mit der Karte im Ausland zahlen, wo eine Fremdwährung ist, wie zum Beispiel jetzt in den USA oder, ja, in den meisten, in fast allen Ländern, wo kein Euro ist, außerhalb des Euro-Raums, wo Sie zusätzliche Gebühren zahlen müssen – das muss ja nicht sein, wenn man das vorher weiß. Das wäre eine gute Idee. 

Eine weitere gute Idee ist natürlich, ob dieser Anbieter eine Notfallkarte hat. Wenn Sie im Ausland sind und Ihnen geht die Karte aus welchen Gründen auch immer abhanden, wäre es ja von großem Vorteil, wenn Sie bei Ihrem Anbieter anrufen – die Karte wird sofort gesperrt, aber Sie bekommen direkt an Ihren Reise- oder Urlaubsort eine Notfallkarte zugeschickt, natürlich innerhalb der kürzesten Zeit. Üblich sind bei den Anbietern, die es anbieten, das sind tatsächlich ziemlich wenige, 48 Stunden – haben Sie eine Notfallkarte und können mit der dann Ihre Reise finanziell gesehen fortsetzen. Fragen oder Anregungen dazu – sehr gerne über die Kommentarfunktion zu diesem Clip.

 

Und genießen Sie Ihre nächste Reise. Mein Name ist Gregor Janecke, und ich helfe smarten Leuten dabei, die richtigen Bankkonten zu eröffnen und clever zu nutzen.