Deutsche Botschaft Albanien

Bei einer Auslandsreise nach Albanien sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung in der Botschaft erforderlich.

Adressliste der Botschaft von Albanien

Adressliste der deutschen Botschaften

Infos zu Deutsche Botschaft

Die Deutsche Botschaft führt die Verhandlungen mit dem Gastland und leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit beider Staaten. Die Botschaft wahrt die Interessen Deutschlands im Ausland und dient als Anlauf- und Kontaktstelle für deutsche Bürger im jeweiligen Gastland, um ihre Interessen und Rechte zu wahren und Hilfe anzubieten, wenn Notsituationen auftreten. Weiterhin steht die Deutsche Botschaft Unternehmen zur Seite, welche im jeweiligen Land Niederlassungen besitzen und Handel treiben wollen. Die Botschaftsmitarbeiter stellen neue Reisedokumente aus, wenn diese abgelaufen oder verloren gegangen sind. Wer nach Deutschland einreisen möchte, bekommt in der Deutschen Botschaft sein Visum ausgehändigt.

 

Infos zu Albanien

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Albaniens ist die Ruinenstätte Butrin, die sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Butrint befindet sich auf einer Halbinsel südlich von Albanien nahe der Stadt Saranda. Zu den wichtigsten Ausgrabungen gehören das Löwentor, eine römische Badeanlage, ein Baptisterium, der Dionysos-Altar und ein Theater. Laut einer Sage flüchtete Aeneas vor dem brennenden Troja Richtung Butrint dort wollte er, aufgrund seiner gelungenen Flucht, einen Stier als Dankesopfer für die Götter schlachten. Verwundet schafft es jedoch der Stier zu entkommen und bricht schließlich am Ufer zusammen. Dies nimmt Aeneas als Göttliches Zeichen und gründet dort eine Stadt die er Butrint nennt, was soviel bedeutet wie „verwundeter Stier“. Butrint taucht in der Geschichte bereits ab dem 8. Jahrhundert vor Christus, als Hauptort der Chaonier, auf. Ab dem Jahr 167 v. Chr. gehörte Butrint zum Römischen Reich es wurde sogar im Jahr 49 von Cäsar besucht. Nach der Blütezeit unter Byzantinischer Herrschaft begann der Untergang mit dem Durchmarsch der Slawen im 8. Jahrhundert. Heute ist das größte Gebiet als Nationalpark geschützt.\r\n



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