Deutsche Botschaft Kasachstan
Bei einer Auslandsreise nach Kasachstan sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung in der Botschaft erforderlich.
Adressliste der Botschaft von Kasachstan
Adressliste der deutschen Botschaften
Infos zu Deutsche Botschaft
Zu den Aufgaben der Deutsche Botschaft zählt, dem Gastland die Kultur und Geschichte Deutschlands näher zu bringen. Kündigt sich Staatsbesuch aus Deutschland an, bereiten die Botschaften den Ablauf des Staatsempfangs vor und begleiten die Gäste vor Ort. Wie viele Mitarbeiter eine Botschaft beschäftigt, hängt von der Größe und vom Stellenwert des jeweiligen Landes ab. So können in den Auslandsvertretungen zwischen zehn und mehr als 100 Menschen beschäftigt sein. Besondere Bedeutung in der Geschichte erlangte die Stockholmer Botschaft, wo 1975 eine Geiselnahme stattfand und der Wirtschaftsattaché Heinz Hillegaart ermordet wurde. Weiterhin gelangte die Prager Botschaft 1989 in das Licht der Öffentlichkeit, als sie von DDR-Bürgern besetzt wurde, welche ihre Ausreise in die Bundesrepublik durchsetzen wollten.
Infos zu Kasachstan
Im Than-Kengry-Bergsteigerzentrum, das im Tian-Schan-Gebirge liegt, werden professionell geführte Trekking-Touren angeboten. Eine Weiterreise ins nördliche Naturschutzreservat Kurgaljino lohnt sich für Vogelliebhaber, unter anderem leben hier große Flamingokolonien. Weiter südlich, in der Mitte von Kasachstan gelangt man zum Balchasch-See, der nur zum Teil salzhaltig ist. Nicht weit entfernt befindet sich die Karkarala-Oase. Neben den im Süden des Landes befindlichen islamischen Mausoleen aus dem 11. bis 14. Jahrhundert, sollte man hier die ältesten architektonischen Sehenswürdigkeiten besuchen: neusteinzeitliche und bronzezeitliche Siedlungen sowie Kultstätten aus der Eisen- und Bronzezeit. Wer einmal auf der Fährte der Vorgeschichte ist, reist am besten weiter in den nahen Bayan-Aul-Nationalpark, in dem Steinskulpturen und -zeichnungen zu sehen sind. Nur wenige Kilometer von der Zentralkasachischen Stadt Leninsk entfernt, stößt man auf einen der berühmtesten Orte des Landes: Baikonur Cosmodrome. Hier befand sich das Cape Canavaral der UdSSR. Juri Gagarin unternahm 1961 von hier aus seine Reise ins Weltall. Noch jetzt werden vom zentralasiatischen Weltraumhafen Raketen gestartet. Wer ausgesprochenes Glück hat, kann hier so ein seltenes Ereignis live miterleben. Bis 2050 hat Russland dieses Areal für 115 Millionen Dollar pro Jahr gepachtet.\r\n
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