Deutsche Botschaft Mongolei

Bei einer Auslandsreise nach Mongolei sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung in der Botschaft erforderlich.

Adressliste der Botschaft von Mongolei

Adressliste der deutschen Botschaften

Infos zu Deutsche Botschaft

Die Deutsche Botschaft vertritt die Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland am Regierungssitz eines anderen Staates. Das Handlungsspektrum der Deutschen Botschaft gibt das Auswärtige Amt vor. Der Botschafter fungiert als persönlicher Vertreter des deutschen Bundespräsidenten und wird auch von ihm ernannt. Der Amtssitz des Botschafters umfasst meist private und dienstliche Gebäude. In den Dienstgebäuden finden Besprechungen statt und werden Empfänge abgehalten. Das Privatgebäude ist dem Botschafter und seiner Familie vorbehalten. Das Botschaftsgelände steht unter völkerrechtlichem Schutz und darf ohne Erlaubnis von Vertretern des Gastlandes nicht betreten werden.

 

Infos zu Mongolei

Das Volk der Mongolen stellt mit 85% die große Mehrheit der Bevölkerung dar. Im Westen des Landes leben die verschiedenen Minderheiten der diversen Turkvölker wie die Kasachen und Tuwiner. Es gibt in jenem Land aber auch eine kleine Zahl an zugewanderten Russen und Chinesen. Diese sind aber vorwiegend in Städten oder als Fachkräfte im Bergbau tätig. Nach Grönland stellt die Mongolei eines der am dünnsten besiedelten Länder auf der ganzen Welt dar. Die Bevölkerungszahl hat sich allerdings in den letzten 30 Jahren verdoppelt, es werden aktuell an die 3.000.000 Einwohner gezählt. Die am meisten gesprochene Sprache in jenem Staat ist die Chalcha- Mongolische Sprache, welche die Muttersprache von 85% der Mongolen darstellt. Häufig angewendete Schriftzeichen sind entweder eine abgewandelte Form des kyrillischen Alphabets oder die traditionelle mongolische Schrift, die senkrecht geschrieben wird.\r\nDie am meisten ausgeübte Religion in diesem Land ist der Lamaismus (=eine Form des Buddhismus), insbesondere die tibetische Linie Gelugpa, aus der auch der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, hervorgegangen ist. Da die meisten Minderheiten Turkvölker darstellen, ist der Islam die am zweitmeisten ausgeübte Religion in der Mongolei. Es nahm in den vergangenen Jahren jedoch auch die Zahl christlicher Gemeinden der katholischen Kirche der Mongolei zu.\r\n



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