Consulate Malta

Auslandskrankenversicherung für Malta

Bei einer Auslandsreise nach Malta sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung im Konsulat erforderlich.

Adressliste vom Konsulat Malta

Adressliste vom deutschen Konsulat

Infos zu Consulate

 

Das Consulat ist verantwortlich dafür, dass im Ausland die Interessen seiner Einwohner gewahrt werden. So kommt es, dass sich bei Strafangelegenheiten gegenüber oder durch Ausländer in einem Land immer wieder der Consul, zu dessen Land diese gehören, einschaltet. Es ist die offizielle Aufgabe der Consuln stets Rat und Hilfe zu gewähren, wenn Angehörige des eigenen Landes im Ausland in Schwierigkeiten geraten. Das Consulat eines Landes ist auch mit dessen Handelsbeziehungen im jeweiligen Ausland beschäftigt und so eine wichtige Unterstützung der Handelsreisenden.

Infos zu Malta

Aufgrund der bewegten Geschichte der Insel gibt es auf Malta in dieser Hinsicht jede Menge Sehenswürdigkeiten, die teilweise gut erhalten und aufwendig restauriert worden sind.\r\nZu nennen ist zum Beispiel die St. John\'s Co-Kathedrale, die – von außen eher unscheinbar – innen aber als einer der schönsten Kirchenbauten des Mittelmeerraumes bezeichnet wird. Die darin aufgebauten Sarkophage der Großmeister des Malteserordens zählen zu den „vollkommensten Kunstwerken des Hochbarock“ und lohnen auf jeden Fall einen Besuch genau wie die 375 aus verschiedenfarbigem Marmor gestalteten Grabplatten der hier bestatteten Ordensritter oder die wunderbaren Wandteppiche. Der Palast der Großmeister des Ordens, der Grand Master’s Palace, steht mitten in Valetta und ist der größte Profanbau der Stadt. Obwohl der Palast heute das maltesische Parlament und den Staatspräsidenten beherbergt, können große Teile besichtigt werden, wie Wandmalereien, Relikte aus der Ordensgeschichte sowie im Ambassador’s Room die Sessel, in denen schon Papst Johannes XXIII, George Bush und Michail Gorbatschow Platz genommen haben. Die einzige vollständig erhaltene Kult- und Begräbnisstätte aus der Jungsteinzeit, das Hypogäum in Paola, hat fast unversehrt über 5.000 Jahre überstanden, was womöglich daran liegt, dass es in die Erde hineingebaut wurde und somit nicht den Elementen ausgeliefert ist. In dieses eigenartige Bauwerk, das auf einer Grundfläche von 500 qm drei Stockwerke mit Hallen, Nischen, Kammern, Gängen und steinzeitlichen Wandmalereien beherbergt, werden am Tag nur 70 Besucher eingelassen, um es auch weiterhin erhalten zu können.



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