Konsulat Japan
Auslandskrankenversicherung für Japan
Bei einer Auslandsreise nach Japan sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung im Konsulat erforderlich.
Adressliste vom Konsulat Japan
Adressliste vom deutschen Konsulat
Infos zu Konsulat
Das Konsulat ist den meisten Menschen daher bekannt, dass sie dort eine Aufenthaltsgenehmigung für das Ausland beantragt haben. Denn dies ist eines der Hauptaufgabenfelder von Konsulaten ebenso wie das Ausstellen von Reisepässen oder das Ausstellen von Sichtvermerken oder den entsprechenden Urkunden für Menschen, welche in das Entsendeland einreisen möchten. Die Arbeit im Konsulat ist also hauptsächlich eine Verwaltungsarbeit. Für die politischen Beziehungen eines Landes zu einem anderen ist nämlich im Gegensatz zum Konsulat die Botschaft zuständig. Das Konsulat und die darin beschäftigten Konsuln sind hauptsächlich dafür verantwortlich, Reisenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und diese bei Problemen zu unterstützen. Da solche Probleme jedoch auch das Politische betreffen können, sind die Konsulate sehr häufig an die Botschaften im Land angeschlossen. Von Konsulaten wird gemeinhin oft berichtet, wenn Angehörige eines Landes in einem anderen Land im Gefängnis landen oder überhaupt einer Straftat angeklagt werden. Dann treten die Konsulate für jene ein. Genauso aber, wenn die Angehörigen eines Staates in einem anderem bestohlen wurden und nun neue Papiere und Geld benötigen - dann wird das Konsulat tätig.
Infos zu Japan
Hokkaidō, die zweitgrößte Insel Japans und auch die Heimat der Ainu( welche sich heutzutage selber entweder Ainu oder Utari nennen), liegt im Norden des Landes. Erste Siedlungen von Japanern entstanden bereits im 15. Jahrhundert, jedoch nur als Handelsposten. Da aufgrund des relativ kühlen Klimas die japanische Landwirtschaft auf der Nordinsel unbrauchbar war. Der größte Teil Hokkaidōs wurde erst im 19. Jahrhundert besiedelt, als westliche Neuerungen die Landwirtschaft ermöglichten. Die größte Stadt auf der Insel ist Sapporo und auf Hokkaidō geborene Japaner nennen sich selbst Dosanko. Früher hatte die Insel den Namen Ezochi, da die Ainu bis zur Meiji-Restauration Ezo genannt wurden. Die Meiji-Regierung wollte wegen der Einrichtung einer Entwicklungsbehörde, am 8. Juli 1869, den Namen der Insel ändern. Daraufhin wurden 6 verschiedene Namen vom Forscher Matsuura Takeshirō vorgeschlagen. Als Kompromiss der Vorschläge wurde dann Hokkaidō gewählt. Die Insel liegt in einer Monsunzone und es herrschen kalte Winter vor. Jedoch gibt es auch aktive Vulkane. Hokkaidō ist mit Honshū durch den Seikan –Eisenbahn - Tunnel verbunden, welcher unter dem Meer verläuft und mit seinen 54 Kilometern der längste der Welt ist. Hokkaidō ist eine Präfektur mit 14 Unterpräfekturen, welche über Außenstellen sehr effektiv verwaltet wird.
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