Konsulat Vietnam

Auslandskrankenversicherung für Vietnam

Bei einer Auslandsreise nach Vietnam sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visum Beantragung im Konsulat erforderlich.

Adressliste vom Konsulat Vietnam

Adressliste vom deutschen Konsulat

Infos zu Konsulat

Das Konsulat ist den meisten Menschen daher bekannt, dass sie dort eine Aufenthaltsgenehmigung für das Ausland beantragt haben. Denn dies ist eines der Hauptaufgabenfelder von Konsulaten ebenso wie das Ausstellen von Reisepässen oder das Ausstellen von Sichtvermerken oder den entsprechenden Urkunden für Menschen, welche in das Entsendeland einreisen möchten. Die Arbeit im Konsulat ist also hauptsächlich eine Verwaltungsarbeit. Für die politischen Beziehungen eines Landes zu einem anderen ist nämlich im Gegensatz zum Konsulat die Botschaft zuständig. Das Konsulat und die darin beschäftigten Konsuln sind hauptsächlich dafür verantwortlich, Reisenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und diese bei Problemen zu unterstützen. Da solche Probleme jedoch auch das Politische betreffen können, sind die Konsulate sehr häufig an die Botschaften im Land angeschlossen. Von Konsulaten wird gemeinhin oft berichtet, wenn Angehörige eines Landes in einem anderen Land im Gefängnis landen oder überhaupt einer Straftat angeklagt werden. Dann treten die Konsulate für jene ein. Genauso aber, wenn die Angehörigen eines Staates in einem anderem bestohlen wurden und nun neue Papiere und Geld benötigen - dann wird das Konsulat tätig.

 

Infos zu Vietnam

Anfang des 20. Jahrhunderts führte die Suche nach religiösem Rückhalt besonders im Mekong Delta zu Sektenbildungen. Deren erfolgreichste ist der Caodaismus. Ihr Gründungsvater war der Vietnamese Ngo Văn Chieu, der im Dienst der französischen Kolonialverwaltung stand. Ihm soll sich einer Legende zufolge der Geist Cao Đài schon im Jahre 1919 gezeigt haben. Er erschien Ngo Văn Chiêu als Symbol eines welterfassenden Auges in einem Dreieck, von dem neun Strahlen ausgingen. (Das Symbol auf den Dollarscheinen kommt dem ganz nahe) Am Weihnachtsabend 1925 erschien der Geist auch einer Runde junger Kolonialbeamter in Saigon, und wenig später auch dem ehemaligen Mandarin Lê Văn Trung, einem Opiumraucher und Lebemann aus Saigon, der sich vom Cao Đài zum Führer der Sekte berufen sah. Er änderte seinen Lebenswandel, erregte damit viel Aufsehen und brachte der Sekte Zulauf. Spiritismus und Weissagungen konnten in dieser Zeit mit Erfolg rechnen. Zudem durften Frauen an den Sitzungen teilnehmen und alle Ämter mit Ausnahme des Obersten Führers, der Papst genannt wurde, bekleiden.\r\nDie offizielle Gründung der Sekte war vom 18.-20. November 1927 in Tây Ninh, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz nordwestlich von Saigon. Hier entstand bis zum Jahre 1937 ein Wallfahrtszentrum. Lê Văn Trung wurde der erste Papst und Ngô Văn Chiêu, dem der Geist Cao Đài zuerst erschien, gründete ein Jahr später eine neue Sekte, die Chiêu Minh Sekte. Diese war auf Bekehrungen ausgerichtet und befürwortete den Erlösungsgedanken.



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