Auslands-Praktikum in Nigeria

Bei einem Auslands-Praktikum in Nigeria sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visa Beantragung erforderlich.

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Was Schulen wissen, wissen natürlich auch die Berufskollegs, weiterführenden Schulen und Universitäten. Berufserfahrung ist wertvoll, bringt den Berufsalltag näher, erste und neue Erfahrungen werden gesammelt, sie qualifizieren - sofern der Praktikant sich als geeignet erweist. Während zur Schulzeit die Orientierung im Vordergrund stand, ist nun das Umsetzen von theoretisch erworbenem Fachwissen in professionelles praktisches Handeln Sinn des Praktikums. Das eigenverantwortliche Handeln wird mit dem voranschreiten im Ausbildungsberuf des Lernenden zunehmend erhöht. Nach einer kurzen Orientierungsphase übernimmt der Lernende zugewiesene Aufgaben, die er selbstständig, sorgfältig und verantwortungsvoll ausführt. Der Praktikant kann sich erfahren, seine Stärken und Schwächen kennenlernen, Theorie in Praxis umsetzen, Erfahrungen auch im Austausch mit Kollegen sammeln, Beziehungen aufbauen, die ihm später bei der Vorstellung eventuell bessere Chancen einräumen und wird durch seinen Anleiter zu neuen Denkanstößen angeregt; er lernt fernen mit Kritik und Stresssituationen umzugehen.

 

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Weltweit bekannt und beliebt sind die eisenzeitlichen Terrakotten der Nok-Kultur, deren stilisierte Tier- und Menschendarstellungen insbesondere durch die elliptischen bis dreieckigen Augen mit einer Vertiefung als Pupille gekennzeichnet sind. Jede der Figuren hat ausdrucksstarke individuelle Merkmale wie Schmuck, Bart, spezielle Frisur oder ausgefallene Kopfbedeckung. Auf dem internationalen Kunstmarkt werden diese Terrakotten für mehrere Tausend Euro pro Stück gehandelt, obwohl meist nur Fragmente und Einzelteile, selten vollständige Terrakotten, vorhanden sind. Über die Fundumstände oder den Fundort der meisten Terrakotten ist wenig bekannt, dokumentiert wurde so gut wie nichts. Viele Terrakotten wurden beim Zinnabbau gefunden, einige durch gezielte Raubgrabungen - diese wurden in den meisten Fällen sofort außer Landes geschafft, um möglichst gewinnbringend verkauft zu werden. Über die Nok-Kultur selbst ist ebenso wenig bekannt wie über die Terrakotten - Siedlungsreste dieser prähistorischen Bevölkerung sind kaum bekannt oder schlichtweg nicht publiziert. Somit bleiben auch Vermutungen über die ursprüngliche Funktion und Bedeutung der Nok-Terrakotten nur Spekulationen, was auch mit der mangelnden Forschung zu tun hat. Einer der wenigen Nok-befassten Archäologen war Bernhard Fagg in den 1940er Jahren. Seit seinen ersten Veröffentlichungen und dem steigenden Wert der Nok-Terrakotten nimmt die Zerstörung und Plünderung archäologischer Stätten zu; diese Tatsache droht zukünftige Forschungen und Untersuchungen unmöglich zu machen.



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