Auslandspraktikum in Jordanien

Bei einem Auslandspraktikum in Jordanien sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visa Beantragung erforderlich.

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Was Schulen wissen, wissen natürlich auch die Berufskollegs, weiterführenden Schulen und Universitäten. Berufserfahrung ist wertvoll, bringt den Berufsalltag näher, erste und neue Erfahrungen werden gesammelt, sie qualifizieren - sofern der Praktikant sich als geeignet erweist. Während zur Schulzeit die Orientierung im Vordergrund stand, ist nun das Umsetzen von theoretisch erworbenem Fachwissen in professionelles praktisches Handeln Sinn des Praktikums. Das eigenverantwortliche Handeln wird mit dem voranschreiten im Ausbildungsberuf des Lernenden zunehmend erhöht. Nach einer kurzen Orientierungsphase übernimmt der Lernende zugewiesene Aufgaben, die er selbstständig, sorgfältig und verantwortungsvoll ausführt. Der Praktikant kann sich erfahren, seine Stärken und Schwächen kennenlernen, Theorie in Praxis umsetzen, Erfahrungen auch im Austausch mit Kollegen sammeln, Beziehungen aufbauen, die ihm später bei der Vorstellung eventuell bessere Chancen einräumen und wird durch seinen Anleiter zu neuen Denkanstößen angeregt; er lernt fernen mit Kritik und Stresssituationen umzugehen.

 

Informationen zu Jordanien

Das Fahren mit Taxi ist in Jordanien sehr günstig. Es gibt keinen Taxometer. Stattdessen handelt man den Preis nach der Fahrt persönlich mit dem Taxifahrer aus, wobei ein Trinkgeld, das übrigens nahezu überall erwartet wird, angemessen ist. Wegen den geringeren Gebühren lohnt es sich europäisches Bargeld nicht am deutschen Flughafen, sondern erst in Jordanien umzutauschen. Wie in fast allen muslimischen Staaten ist nicht der Sonntag der wöchtliche Ruhetag, sondern der Freitag. Der Besuch einer Moschee ist in Jordanien auch Nicht-Moslems gestattet (Gebetszeiten ausgenommen). Dabei ist eine angemessene Kleidung (keine Shorts, keine kurzen Ärmel, Kopfbedeckung) unbedingt erforderlich. Außerdem werden aus Respekt die Schuhe vor dem Eingang ausgezogen. Weil Jordanien ein säkularer Staat ist, wird Alkohol grundsätzlich verkauft, wenn er auch nicht in allen Imbissen und Restaurants angeboten wird. Unbedingt probieren sollte man Felafel (frittierte Bällchen aus Bohnenquark), Hummus (Kichererbsenbrei, der mit Fladenbrot serviert wird) und Tabuleh (Couscoussalat mit Petersilie und Tomaten). Leckere und günstige Backspezialitäten gibt es in den traditionellen arabischen Bäckereien. Besonders die Süßspeisen wie Baklawa oder Kanafa sind eine Sünde wert. Während des Ramadan sollte man darauf achten, dass man nicht auf der Straße isst. Einige Restaurants öffnen zu dieser Zeit auch erst gegen Abend.



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