Auslandspraktikum in Korea
Bei einem Auslandspraktikum in Korea sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visa Beantragung erforderlich.
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Zunehmend wird empfohlen, dass Schüler und Studenten ihr Praktikum im Ausland absolvieren. Gerade im wirtschaftlichen Bereich soll dies zu qualifizieren versuchen. Arbeitsplätze sind rar. Neben der herausragenden Motivation, dem Sozialverhalten und den sozialen Kompetenzen, der Gehaltsvorstellung eines Bewerbers und dem sich erfolgreichen Präsentieren im Bewerbungsgespräch, entscheiden die vorzuweisenden Praktika und dessen Beurteilungen oft über die Arbeitsplatzvergabe.
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Gyeongju ist heute eine moderne Stadt, mit dem Gesicht moderner Städte: Straßen, Betonbauten. Dennoch hat sich die Stadt einige Züge der Vergangenheit bewahrt. Gerade das Nebeneinander von Moderne und Tradition macht die Exotik aus, die die Besucher so faszinierend finden. Gyeongju hat viele Sehenswürdigkeiten, doch vor allem die buddhistische Kunst und die Reste des alten Silla haben die UNESCO bewogen, diese Stadt im Jahre 2000 auf die Liste des Weltkulturerbes zu setzen. Um die Mitte des 7. Jh. n. Chr. bis 935 regierten hier die Könige das Silla-Reich, eines der drei großen Reiche auf der koreanischen Halbinsel. Seit dem 6. Jh. hatte der Buddhismus an Einfluss gewonnen und zu Ehren des Buddhas wurde der Tempel Bulguksa erbaut zu dem auch die Seokguram-Grotte gehört. Letztere wurde zwischen 751 (oder 742) und 774 erbaut und gehört zu den bedeutendsten buddhistischen Schätzen der koreanischen Halbinsel. Sie kann mit den Höhlenbuddhas in Dunhuang, China, verglichen werden. Die Grotte ist künstlich und wurde in den Stein gehauen, so dass drei Kammern gebildet wurden. In der Hauptkammer befindet sich die 3,45 m hohe Statue eines im Buddha im Lotossitz. Die stilistische Haltung und das Aussehen des Buddhas ist typisch für die Zeit des 8. Jh. – man vergleiche sie mit ähnlichen Statuen in Japan. Er zeigt Buddha im Moment seiner Erleuchtung (der Lotossitz sowie auch die Handhaltung sprechen dafür). Die Grotte gilt als Meisterwerk buddhistischer Kunst Ostasiens. Sie und auch der Tempel von Bulguksa wurden auf Geheiß des Silla-Königs Gyeongdeok errichtet – nicht nur zu Ehren Buddhas und seiner Religion, sondern auch um die Macht der Silla-Herrscher zu verdeutlichen.
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