Praktikum in Indien

Bei einem Praktikum in Indien sollte die Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Oft ist der Nachweis einer Versicherung bei der Visa Beantragung erforderlich.

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Was Schulen wissen, wissen natürlich auch die Berufskollegs, weiterführenden Schulen und Universitäten. Berufserfahrung ist wertvoll, bringt den Berufsalltag näher, erste und neue Erfahrungen werden gesammelt, sie qualifizieren - sofern der Praktikant sich als geeignet erweist. Während zur Schulzeit die Orientierung im Vordergrund stand, ist nun das Umsetzen von theoretisch erworbenem Fachwissen in professionelles praktisches Handeln Sinn des Praktikums. Das eigenverantwortliche Handeln wird mit dem voranschreiten im Ausbildungsberuf des Lernenden zunehmend erhöht. Nach einer kurzen Orientierungsphase übernimmt der Lernende zugewiesene Aufgaben, die er selbstständig, sorgfältig und verantwortungsvoll ausführt. Der Praktikant kann sich erfahren, seine Stärken und Schwächen kennenlernen, Theorie in Praxis umsetzen, Erfahrungen auch im Austausch mit Kollegen sammeln, Beziehungen aufbauen, die ihm später bei der Vorstellung eventuell bessere Chancen einräumen und wird durch seinen Anleiter zu neuen Denkanstößen angeregt; er lernt fernen mit Kritik und Stresssituationen umzugehen.

 

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Es gibt aber natürlich auch Sehenswürdigkeiten, welche sich eher außerhalb von Städten befinden und sich prachtvoll und pompös aus dem Boden erheben. Hierzu zählt mit Sicherheit das Taj Mahal: Es handelt sich um ein Mausoleum, welches auf einer Marmorplattform, die 10000 m² groß ist und im Jahre 1631 begonnen wurde. Erst 18 Jahre später vollendeten es die knapp 20000 Handwerker, die beteiligt waren. Das Gebäude selbst ist ein sehr kunstvolles Bauwerk, da zahlreiche Edelsteine in den Marmor eingesetzt wurden. Für den Transport dieser benötigte man sogar 1000 Elefanten.Gebaut wurde es für die Hauptfrau Mumtaz Mahal des Großmoguls Shah Jahan, nachdem sie verstarb. Das Bauwerk beinhaltet größtenteils islamische Einflüsse, da der persische Architektekt Abu Fazel maßgeblich an dem Entwurf des Gebäudes beteiligt war. Spannend ist vor allem, dass das Taj Mahal mit dem großen Garten beinahe symmetrisch wäre, es befindet sich jedoch nicht in der Mitte. Aus diesem Fakt entstand eine indische Sage, nach welcher der Großmogul ein weiteres Mausoleum aus schwarzem Marmor plante, welches er neben dem seiner Frau bauen lassen wollte. Er wurde jedoch, bevor er sein Vorhaben umsetzen konnte, entmachtet.\r\nSeit 1983 gehört das Taj Mahal aufgrund des außergewöhnlichen Stils zum UNESCO-Welterbe und bildet somit ein sehr beliebtes Touristenziel.



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